Lasset uns … oder ganz anders?
Die Pandemie hat zu einer tiefen existenziellen Erschütterung geführt, die Wunden und Brüche verursachte, die die Sehnsucht nach symbolischen Gesten des Heil-Seins und Heil-Werdens wachhält in mir. Ich bin auf der Suche nach einem Gebet - für Dich. Magst Du mir dabei helfen?
Ich möchte gerne etwas gemeinsam haben mit dem Wildwuchernden eines unberührten Gartens, wo alles wachsen darf, wie es will und muss doch ab und an zurecht gestutzt werden, wenn das kleine Pflänzchen nicht mehr atmen kann.
Im Sommer denke ich an Schnee. Im Winter denke ich an Sommer. So was … Ein Mai-Text, den ich ganz vergessen hatte.
Zu beten oder zu bitten bedeutet nicht alle Wünsche erfüllt zu bekommen. Und doch: Mit allem, was ich bin, was mich beschäftigt, mich freut und mich ängstigt, mit allem, was ich ersehene, darf ich einen Dialog eröffnen.
Im alten Apothekerhaus in der Linzer Altstadt bieten Alina und Thomas ästhetisch hochwertige slow fashion an. Ihre Prämissen: “Minimal. Simple.Fair” eröffnen dabei Denkräume, die mit der Mode über sie hinausführen können. Ein Gespräch über die Suche nach Authentizität und die Schönheit, die in jeder Zelle steckt.
wenn man nach langem schweigen nicht weiß wie man beginnen soll, dann könnte man einfach anfangen … sich zu erlauben, ein wort um das andere in den arm zu nehmen
Ein paar Gedanken, ein Gedicht, wenn man so mag, über unzerstörbare Hoffnungen, dass Veränderung möglich ist - auch und besonders für die Verletzten.
im Wissen
um die Unmöglichkeit
je in den Schuhen des Anderen
gehen zu lernen
Ich ersehne das Helle, den Wandel, das Licht. Wie kühn, diese verliebte Hoffnung, die Leben nicht enden lässt im Dunkel der Nacht. Und doch lass ichs heut nicht verstummen. Diesen verzweifelten Schrei: "Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?"
Wenn einzelne Personen vorgeben, Einsicht in die Pläne Gottes nehmen zu können, dann muss ich fragen, welch Verständnis von Offenbarung diesen zu Grunde liegt.
Die Broschüre Licht Schatten Dasein. Frauenbilder im Mariendom
gibt’s hier zum Durchblättern
„Der Kaffee is fertig, klingt des ned unheimlich zärtlich ...“ Diese Zeile aus einem bekannten Lied passt wie angegossen, wenn ich an Gunda und Heidrun Resch und ihr Café am Linzer Pfarrplatz denke. Dort haben sich die zwei Schwestern ihren Traum erfüllt: Einen Ort zu schaffen, wo man sich wie zu Hause fühlen kann.
Ein Gespräch über Offenheit, Achtsamkeit und die Notwendigkeit eigene Grenzen zu wahren.